Partnervermittlung seit 2001 in der DomRep: diskret und zuverlässig

Latin Princess Partnervermittlung dominikanische republik

Das Fernsehinterview

Ein deutsches Fernsehteam - März 2006 – im Studio der Partnervermittlung Latin Princess in der Dominikanischen Republik.
Wir hatten das Glück, einem renommierten Fernsehsender aus Deutschland zeigen zu können, wie wir arbeiten. Das Team war für eine Woche in der Dominikanischen Republik. Wir konnten die Agenturarbeit zeigen, unseren Lebenslauf, Schufa, Führungszeugnisse, die Papiere der Partnervermittlung wie Eintragung im Handelsregister, viele Empfehlungsschreiben von bereits vermittelten und in Deutschland lebenden Pärchen, Dankschreiben von anderen Partner-Agenturen, die mit uns erfolgreich zusammenarbeiten, viele Fotos von Hochzeiten, die wir zustandegebracht haben und wo wir überall Trauzeuge gewesen sind, das Studio, das Büro, das Haus, in dem wir, die Betreuerinnen wohnen und arbeiten.

Frage 1: Sie leben hier nun seit mehr als 10 Jahren, wie sind Sie auf die Idee einer Partnervermittlung gekommen? Sie waren doch gutverdienender Bankdirektor in Spanien? Wie hat alles angefangen?

Ich hatte das auch nie erwartet oder jemals angenommen, dass ich einmal von meiner typischen Karrierelaufbahn als Banker wegkomme. 15 Jahre Bankwesen, das hat geprägt, aber auch enorm Spass gemacht. Ich sah jede Aufgabe, Führungsübernahme, Landeswechsel immer als eine neue Herausforderung. So kann man auch im „trockenen“ Finanzwesen sehr interessante Wege gehen. Allerdings hatte ich immer Fernweh. Das treibt mich als Schützen permanent. Immer etwas Abenteuerfieber, immer etwas Unruhe, das hält einen fit. Das spornt immer zu neuem Tatendrang an. Sowohl beruflich als auch privat. Und wie landete ich nun in der Karibik? Ich war in 2001 gerade auf der Lauer nach einer größeren Filialübernahme als Direktor in Alicante. Das war mein Ziel. Fast 5 Jahre Palma de Mallorca, es musste etwas geschehen. Leider war ich aber diese 5 Jahre aber auch etwas zu ehrgeizig und arbeitssüchtig. Das hatte ich dann zu bezahlen: Meine langjährige Freundin konfrontierte mich damit, dass sie nicht mitginge und ausserdem einen Liebhaber habe. Das war für mich die Chance auf die Verwirklichung eines immer unerfüllt gebliebenen Jugendtraums. Einmal monatelang ausreisen oder besser gesagt ausreissen, ohne dann zu wissen, was passiert. Ohne Terminkalender, ohne Urlaubsantragungsformulare, ohne geschäftlichen Verpflichtungen und immer härteren Zielerwartungen der Vorstände im Nacken. Ich trat den Job in Alicante nicht an und flog einfach mal zum Kajaken in die Dominikanische Republik. Dort soll es grossartige Flüsse geben, die man dann runtersausen kann. So war es dann auch. Es gefiel mir dort sehr gut, ich entschied zu bleiben. Wochen später hatte ich dann meine Bücher, ein paar Teppiche und sonstige persönlichen Gegenstände hier. Ich mietete vorläufig ein kleines Häuschen in den Bergen am Fluss und das war meine neue Welt. Als ich dann merkte, dass es hier von wahnsinnig hübschen, traumhaft symphatischen und ausländerfreundlichen Mädchen wimmelt, alleinstehend und deren Traum ein einfacher, netter, lebensfroher und treuer Mann ist, kannte ich mein künftiges Projekt. Eben das zu bewerkstelligen. Liebenswürdige, gebildete, kulturinteressierte und sprachbegabte Dominikanerinnen mit Europäern zusammenzubringen. Alle meine Energien richtete ich dann darauf aus, anfangs hobbymäßig, dann vollprofessionell. Es renkte sich dann auch alles ab 2002 ein. Ich gab dann meine Anstellung in einer privaten Berguniversität als Dozent für Betriebswirtschaft auf, und ging nach Santiago. Dort arbeitete ich als Sprachlehrer für englisch und deutsch, bis es dann zu regelmäßigeren Landungen von partnersuchenden Deutschen, Schweizern und Amerikanern kam. Von da ab war ich dann offiziell hauptberuflich Partnervermittler und die Erfolge stellten sich ein. Mittlerweile leben zig Paare in Deutschland, der Schweiz, in wenigen Monaten ein neues Paar in Canada. Gerade diese Woche habe ich auch wieder 2 neue Vermittlungen, die Sie nachher filmen können und so geht es weiter. Meine dominikanische Frau und ich sind begeisterte Partnervermittler. Wir haben den besten Draht zu den einheimischen Mädchen und finden immer für jeden Herzblatt-Karibik-Interessenten die richtige Frau. Noch vor der Landung lernen sich beide über emails und Telefonate kennen, wir übersetzen und so wissen beide schon immer, wen Sie dann am Flughafen mit uns treffen. Es können Interessen, Erwartungen, Lebensstil, Anforderungen, Charaktereigenschaften, Hobbys erfragt werden und Wochen später sind sie dann meist schon zusammen und bereiten mit uns hier eine neue Zukunft vor.

Frage 2: Ist es denn nicht so, dass Frauen aus ärmeren Ländern nur eine Fluchtmöglichkeit suchen, das Land verlassen zu können?

Wir geben Frauen aus ärmeren Ländern, anderen Schichten, anderen Sitten eine Chance für einen netten Mann aus einem anderen Land. Wer sich wo und wann verliebt, oder sich für uns oder eine andere Partnervermittlung entscheidet, das ist dann Angelegenheit von den Kandidaten und Kandidatinnen. Alle sind erwachsen. Wir akzeptieren weder minderjährige Frauen noch minderjährige Interessenten.

Die Dominikanische Republik ist ein armes Land, aber nicht zu vergleichen mit Haiti oder anderen afrikanischen Ländern. Die politische Sicherheit ist hoch, es ist ein demokratisches Land, es befindet sich in einer permanenten Entwicklungsphase. Viele ausländische Investoren und Hilfen des IWF beweisen es. Das Vertrauen in die Dominikanische Republik, deren arbeitende produktive Bevölkerung, deren wirtschaftliches Potential, die Wachstumschancen, eine stabile Politik ist hoch. Die Schulen sind gut, wenn auch Fremdsprachen ein Stiefkinderdasein führen. Die Kliniken bieten jeglichen Service, die Ärzte sind sehr gut ausgebildet, viele waren vorher in den USA. Es hat viele Freihandelszonen, in denen internationale Firmen Dominikanern einen Arbeitsplatz bieten. Die Gehälter sind niedrig, aber verhungern tut hier keiner. Der typische dominikanische Haushalt hat Fernseher, Kühlschrank, Musikgeräte, wenn auch der Strom laufend ausfällt. Man wohnt üblicherweise in kleineren Häusern, die Mentalität der Dominikaner ist absolut ausländerfreundlich, sie bewundern andere Länder, andere Kulturen, haben aber natürlich eine etwas karibischere Haltung im Gegensatz zur knallharten, erfolgsorientierten, sachlichen Einstellung von typisch Deutschen. Müssen Dominikanerinnen das Land verlassen? Nein, auch hier lebt es sich gut, wer ehrgeizig ist, etwas aus sich macht und fleissig ist. Ich habe genug Chefsekretärinnen oder Rechtsanwältinnen, Zahnärztinnen in der Agentur, die nicht auf eine Wirtschaftsflucht aus sind. Das Problem hier primär nicht das Geld, sondern ist die lockere Einstellung von dominikanischen Männern zu Ehe, Treue, Zweisamkeit. Dominikanerinnen, die noch eine Chance haben, Dominikanerinnen, die noch jung sind, ziehen es einfach vor, einen Amerikaner oder Deutschen zu heiraten, bevor sie von den Einheimischen als alleinerziehende Mutter, wenn dann Kinder da sind, sitzengelassen zu werden. Ist es nicht das Recht jedes Erdbürgers, sich verlieben oder verlieben zu lassen? Muss da gleich ein Geldvorteil im Spiel stehen? Dürfen Dominikanerinnen nicht auch eine Chance haben, einen netten, ehrgeizigen, lieben, anständigen Mann kennenzulernen, der es auf Jahrzehnte ernst meint? Könnten nicht Väter von dominikanischen Mädchen uns Europäern vorwerfen, wir hätten es nur auf schnelle sexuelle Eroberungen abgesehen und würden dann nie wieder auftauchen? Man muss immer alle Aspekte sehen. Ein Pessimist natürlich sieht immer nur alles negativ. Aber die wollen wir hier auch gar nicht als Herzblatt-Kandidaten. Bisher hatten wir immer nur aufgeschlossene Männer zwischen 26 – 66 Jahre. Elektriker, Kfz-Meister, Spezialsachbearbeiter, Zahnärzte, Diplom-Informatiker, Vertriebsleiter, Laborassistenten, Uniprofessoren, Gymnasiallehrer, Kleinunternehmer, Bauunternehmer, Gärtner, Rentner. Kunterbunt, aber immer amüsante Singles, die Mut haben, zu uns zu fliegen, die an uns glauben, die sehen, dass wir uns voll für sie einsetzen, die bereit sind für eine exotische, neue Freundin, die bald mit ihnen im Land der Interessenten wohnen wird.

Frage 3: Wie kommen Sie denn laufend an neue Kandidatinnen? Ist das leicht, Frauen für die Agentur zu gewinnen?

Das ist die Hauptarbeit von uns. Dafür zu sorgen, dass die richtigen Frauen in die Agentur kommen. Wir führen laufend Promotion durch, präsentieren unsere Erfolge, sind in der Werbung aktiv, laden Mädchen ins Studio ein, um über die Agentur zu sprechen. Vieles basiert auf Mundwerbung. Ist erst mal wieder eine Frau vermittelt, wird sie selber für uns aktiv und sucht Frauen aus ihrer Umgebung. Wir checken dann jede Frau vor Fotoaufnahmen ab, ob sie auch geeignet ist. Sie sollten mindestens einen mittleren Schulabschluss haben, Sprachbegabung und Sprachinteresse, die Bereitschaft, innerhalb von wenigen Monaten in einem Land fern ihrer Heimat zu wohnen. Wir stellen immer ein paar Fragen zur Allgemeinbildung, zu persönlichen Wünschen. Dann gibt es einen umfangreichen Fragebogen, der deren Erwartungen wiederspiegelt, Meinungen zu künftiger Familie, künftigem Liebesleben, künftiger Tätigkeit sei es Hausfrauendasein oder aber eigenen Ambitionen wiedergibt, Hobbys, Lebensanschauung, religiöse Einstellung, Träume, wie sie derzeit leben, ob deren Eltern zusammenwohnen, was sie derzeit machen, wie sie unter der Woche leben, welchen Sport sie ausüben oder auszuüben wünschen, Sehnsüchte, sie dürfen sich dann selber beschreiben, … wie sie sich eine Partnerschaft, Ehe, Leben mit einem Mann vorstellen, …

Frage 4: Wie verläuft denn so eine normale Vermittlung?

Der Herzblatt-Kandidat wählt eine oder mehrere Frauen aus, an der er nach Fotos und deren Beschreibung zu urteilen, Interesse hat. Dann machen wir eine Anfrage bei den Mädchen und geben ein positives / negatives Signal an den Interessenten weiter. Wenn der Kandidat dann weiteres Interesse hat, sendet er Fotos von sich, eine Beschreibung von sich, gibt an, was wichtig für ihn ist, wie er lebt, welche Vorstellungen er hat, wie er seine Zukunft mit einer Dominikanerin sehen würde, was er nicht mag, auf was er Wert legt, welchen Hobbys er nachgeht, …. Und das überbringen wir dann seiner Traumauswahl, seinen selektierten Kandidatinnen. Diese dann schreiben dann über uns zurück, stellen Fragen, reagieren auf den Brief und die Beschreibung vom Interessenten und so kommt alles in Schwung. Ist er sich dann sicher, wen er auf jeden Fall kennenlernen möchte, teilt er uns es mit und gibt uns Landedatum an. Am Flughafen holen wir ihn dann mit seiner Erstwahl ab und dann beginnt eine mögliche neue Beziehung. Wir sind von Anfang an, wenn es erwünscht wird, die Übersetzer, Ratgeber, Reisebegleiter, Betreuer für das neue Paar. Sollte der Kunde noch weitere Mädchen sehen wollen, die er in die Auswahl einbezogen hat, wird das auch diskret bewerkstelligt. Sowohl die Mädchen als auch die Kandidaten sollten sich sicher sein, mit wem man das künftige Leben verbringt. Die Atmosphäre ist immer nett, amüsant. Wir wollen das Verlieben von den beiden immer einfach gestalten. Wir lassen uns auch immer etwas einfallen. Neue Paare werden nicht im Regen stehengelassen. Wir machen Ausflüge gemeinsam, Grillabende, Flusswanderungen, Strandspaziergänge fernab von Massentourismusanlagen, fahren auch mal in die Kolonialzone von Santo Domingo, … es ist immer was los. Es soll für beide ein unvergessliches Erlebnissein, sich kennengelernt zu haben, zusammenzufinden.

Frage 5: Haben Sie keine Angst in ärmeren Vierteln Ihr Werbezüge für Neukandidatinnen zu machen?

Die Dominikanische Republik ist weder ein Slumviertel in Brasilien noch ein Kriminellenviertel von Mexiko. In ärmeren Vierteln wird man behandelt wie ein normaler Mitbürger. Man ist freundlich, man grüßt sich, die Lebensfreude der Dominikaner geht auf einen über. Überall wird immer mal getanzt oder aber ein Schwatz mit dem Nachbarn oder dem Cousin gehalten. Wer hier nett auf die Dominikaner zugeht, eine positive Lebenseinstellung hat, und nicht schlecht über andere redet, dem wird auch nichts zustossen. Dominikanern ist Sozialneid fremd. Leben und leben lassen. Ausserdem wissen sie, dass im Land lebende Ausländer bestimmt nichts seltsames im Schilde führen, denn sonst würden sie nicht frei auf der Strasse rumlaufen. Schlechte Erfahrungen hatte ich bisher noch nicht. Die Lebensart der Dominikaner ist zu vergleichen mit denen der Italiener. Wer jemals einen Italiener zum Freund hatte, weiss, dass es Völker gibt, deren Lebensfreude und Gastfreundlichkeit keine Grenzen kennt. So auch die der Dominikaner.

Frage 6: Wie viel kostet eine Vermittlung?

800 – 2.950 EURO (Anmerkung Juli 2013: Vermittlungsgebuehr liegt nun bei 490 EURO). Es gibt diverse Pakete. In Sonderfällen vereinbaren wir Spezialtarife. Wir sind flexibel. Unsere Preispolitik ist transparent.

Frage 7: Sprechen denn Dominikanerinnen deutsch?

Nein, Dominikaner sprechen spanisch. Ich biete allerdings für vermittelte Frauen Intensivdeutschkurse an, so dass die Zeit für den Nachflug der Dominikanerin gut und produktiv überbrückt werden kann. Einige Verliebte ziehen es vor, ihre dominikanische Verlobte / Freundin erst ab Landung in Deutschland in eine Sprachschule für Ausländer zu schicken. Gerade die letzten 6 Wochen hatte ich mal wieder Besuch von 3 über mich verheiratete Paare, die seit fast 2 Jahren in Deutschland wohnen. Wir halten immer sehr guten Kontakt mit den Liebespärchen. Ich bin immer wieder erstaunt, wie schnell man doch deutsch sprechen kann, wenn die Ehemänner dahinter sind. Es macht mich immer wieder stolz zu wissen, dass Dominikanerinnen Monate später ordentlich deutsch sprechen, wenn auch eine perfekte Grammatikanwendung immer länger dauert. Aber an dem soll eine lange Liebe nicht scheitern, oder?

Frage 8: Wie funktioniert das mit der Verständigung die ersten paar Tage?

Ganz einfach: wir sind die ersten Tage die Begleiter, Ratgeber, Übersetzer, Dolmetscher, Animateure, Ideengeber, Ausflugsmanager. Einige Singles kommen aber schon mit ein paar Spanisch-Grundkenntnissen oder aber steigen recht schnell von ein bisschen italienisch auf spanisch um. Die beiden Sprachen sind sehr verwandt. Viele Singles haben immer ein Wörterbuch dabei, wo die Liebe hinfällt, da ist auch das Suchen von Worten ein Kinderspiel und kann lustig sein. Wir hatten sogar Fälle, wo auf eine Betreuung verzichtet wurde und die Paare von Anfang an alleine gelassen werden wollten. Wir sahen sie dann bei Strandspaziergängen, sie waren mit uns Abendessen, Flusswanderungen, immer Hand in Hand oder im Arm. Nie haben sie sich gelangweilt, immer haben Hände, Füße oder aber ein paar Worte auf englisch, spanisch oder aber deutsch mit Wörterbuch gelangt. 3 Monate später waren sie verheiratet und sie leben in der Nähe von Bamberg.

Frage 9: Macht die Partnervermittlung Sinn?

Es ist eine hervorragende Möglichkeit für Singles auf den künftigen möglichen Ehemann / Ehefrau zu stoßen. Schon Wochen vor der eigentlichen Landung schreiben die Herzblatt-Kandidaten einer oder mehreren Frauen. Sie können alle Themen oder Lebensbereiche abfragen, absprechen, abstimmen. Sich gegenseitig ausfragen, wie Sie denken, erzählen wer sie sind, wie sie bisher gelebt haben, was die Erwartungen sind, was man mal machen möchte, wie man sich beruflich verändern will, wie man mal leben möchte, was man nicht mag, wie man ein Wochenende verbringen würde, wir erlauben dann auch Telefonate, so dass sie sich schon mal hören, wir helfen immer bei den Übersetzungen. Alles in allem und nach fast 5 Jahren PARTNERVERMITTLUNG kann ich nur bestätigen, dass die vielen in Deutschland und Schweiz nett zusammenlebenden Paare es gezeigt haben, dass die Herzblatt-Karibik - Arbeit Sinn macht. Es werden jedes Jahr mehr und in wenigen Wochen haben wir wieder eine neue Hochzeit. Das Projekt steht. Latin Princess lebt.

Frage 10: Ist die Vermittlungsgebühr keine Abzockerei?

Natürlich geht es in jedem Geschäft um das Geld. Ein Lehrer arbeitet auch nur für Geld, wie ein Plattenmanager, ein Rolexverkäufer, ein Pilot, ein Pharmaziekonzern, die Apotheke, ihr Sportgeschäft um die Ecke, Ihre Autowerkstatt, das gute Restaurant, das Gerichte in immens hoher Preislage verkaufen kann, weil sie es einfach raus haben, die richtige Klientel zu locken, ….. eine Bäckereiangestellte, ein Mechaniker, ein Notarzt, ein Partnervermittler.

Würden Sie mit guter Laune an Ihrem Arbeitsplatz weiterarbeiten, wenn Ihr Chef Ihnen morgen mitteilt, dass Ihr Profil zwar sehr gut ist, aber leider nur eine Bezahlung 2 Stufen unter Ihrem Ausbildungsplatz in Frage kommt? Oder wollen Sie mir gar den Preis vorschreiben? Wollen wir wetten, dass selbst der Kameramann von RTL mehr verdient als ich?

Wir haben für unseren Service auch einen Tarif festgelegt. Er wird durchwegs akzeptiert und positiv bewertet. Alle Zahlungen sind freiwillig. Wir zwingen keinen Interessenten, sich für ein Kennenlernen einer Dominikanerin zu entscheiden. Wir haben es immer mit mündigen geschäftsfähigen Kunden zu tun.

Unser Geschäft basiert auf Angebot und Nachfrage. Wer meint, er hätte es mit „Abzockern“ oder „Betrügern“ zu tun, soll uns bitte meiden wie der Teufel das Weihwasser. Ich bin Diplom-Betriebswirt, ausgebildeter Banker, war jahrelang selber Angestellter, dann Filialdirektor in Spanien und die Unternehmen mussten meine Gehälter hoch bezahlen. War ich für meinen Chef ein „Abzocker“, nur weil er mich teuer als Führungskraft bezahlen musste? Nein, sie wussten, ich mache meine Arbeit damit hochmotiviert und sehr gut!

Wir stellen heiratswillige partnersuchende Frauen vor. Wunderhübsch, zauberhaft nett, umwerfend sympathisch, lernwillig, sprachgierig, bereit im Land ihres künftigen Freundes zu wohnen. Unsere Hauptarbeit ist laufend neue Mädchen zu finden, die diese Kriterien zu erfüllen. Es ist keine Hobbyarbeit. Wir machen dies alles als Mikrounternehmung voll professionell. Und dann die Betreuungsarbeit, wenn wir live und über Wochen hinweg Paare zusammenbringen, mit ihnen ausgehen, sie bei uns im Haus haben, mit ihnen kochen, ihnen helfen, ihnen Konversation geben, sie mitreissen, Hemmschwellen abbauen, wir sind deren Liebesengel. Was soll eine Vermittlung kosten? Haben mich meine Vorstände in Banken nicht jahrelang gut als Direktor bezahlt? Wo Energie und Einsatz ist, muss auch die Entlohnung stimmen. Bin ich nicht das Geld wert? Wer nicht will, nicht an uns und eine seriöse Vermittlung glaubt, bitte nicht kommen! Uns ist klar, dass geizige Leute oder aber Pessimisten hier nie auftauchen. Das ist aber auch gut so. Denn wir brauchen lebensfrohe, nette, liebe, vertrauenerweckende und vertrauenhabende Kandidaten. Nette Paare, jahrzehntelange Ehen, ist einem das nicht ZIG tausend EURO wert? Nein, gut so. Wir kosten maximal 2.850 EURO. Wer etwas von dominikanischen Charaktereigenschaften weiss, wird hier schnell landen. Dominikanerinnen sind anpassungsfähig, finden sich sehr schnell in Europa zurecht, sind keine übergierigen Karrierefrauen, leben viel Wert auf Liebe, eine normale Ehe, wollen ein oder zwei Kinder, helfen gern im Haushalt, sind fleissig, werden immer Familie einer ganztätigen Arbeit vorziehen. Allerdings werden sie auch zu einem Beruf nie nein sagen, wenn es der Familieneinnahme hilft. Nur sie werden nie einen Mann sitzen lassen wegen einer besseren Bezahlung in einer anderen Stadt oder aber einer Beförderung. Sie sind familienorientiert. Zärtlich, lieblich, einfach fantastisch. Wir man da nicht neugierig auf eine Frau aus der Karibik?

Nun zum Tarif: Soll ich jahrelang Betriebswirtschaft studiert haben, bin ich nicht Bankkaufmann, mit jahrelanger Berufserfahrung im Vertriebsgeschäft und Servicebereich? Soll ich meine Intelligenz, meinen Service, meine kleine Agentur billig anbieten? Bin ich eine Würstchenbude? Hatte ich nicht an Universitäten Grossbritaniens, Italiens und Spanien Stipendien erzielt? Habe ich nicht während meines Studiums freiwillig nachts spanisch und italienisch gelernt? Habe ich nicht in Semesterferien und selbst während Vorlesungsbetrieb gearbeitet, um mein Studium zu finanzieren, während die Kinder reicher Leute es sich mit einem Surfbrett in der Freizeit gemütlich gemacht haben? Ich hatte damals keine Freizeit. An Wochenenden saß ich in Kunstgalerien oder aber in Nachtschichten als Wächter im Deutschen Theater von München. Danach war ich Führungskraft im Bankbereich in Spanien. Ich wurde teuer bezahlt, die Banken wussten warum. Ich hatte nicht nur das wirtschaftswissenschaftlich ausgerichtete Studium, nein ich sprach und spreche aus fließend spanisch, englisch und verstehe sehr gut italienisch. Und dies alles nutze ich nun auch für meine Partnervermittlung. Ich bin nicht billig, aber auch nicht teuer. Alles eine Sache von Angebot und Nachfrage. Ich zwinge keinen in der Agentur teilzunehmen. Wem es zu teuer ist, kommt nicht, bleibt uns fern. So einfach. Bin ich deswegen ein Abzocker? Ich betreue Paare teilweise wochenlang. Sehr intensiv. Wir sind mit ihnen tagelang zusammen und fädeln alles ein. Am Ende leben die Paare dann jahrelang glücklich mit dem Ehepartner zusammen. Wem ist das nicht mein Tarif wert?

Frage 11: Kann man von einer internationalen Partnervermittlung leben?

Ja.

Wie?


Durchhalten, daran glauben, immer mehr wunderhübsche, intelligente, nette Mädchen akquirieren. Arbeiten, arbeiten, arbeiten. Im Schweiße seines Angesichts. Sehr gute Partner suchen, die einen von Deutschland, Schweiz, Holland, Kanada, … aus unterstützen, die Kandidatensuche verstärken zu können. Direkter Ansprechpartner zu sein aus dem Land der Interessenten. Meine Strategie war und ist immer alle Partner persönlich zu kennen, die Personen müssen zusammenpassen können. Ich mache nicht mit Vermittlern Geschäfte, die ich nie vorher gesehen habe. Es darf nicht anonym sein. Man muss wissen, wer auf der „anderen Seite“ sitzt, wer er ist, wie er arbeitet, wie er Kundengespräche führt, wie fähig und vertrauensvoll er ist, wie er mit Neuanmeldungen umgeht, ….. . Ich bin von allen Partner sehr überzeugt. Wir kennen viele Partner mehr als 4 Jahre. Die Erfolge sprechen für sich. Einige vermittelte Paare sind selbst Partner geworden und bringen uns weiter voran. Es bedarf keiner weiteren Worte.

Frage 12: Gibt es für Sie Konkurrenz?

Die Konkurrenz international ist sehr groß. Es gibt viele Partnervermittlungen. Man muss sich abgrenzen. Ich habe hier eine Nische. Ich spezialisierte mich auf die Dominikanerinnen. Hier habe ich auch meinen ständigen Wohnsitz. Ich genieße mittlerweile bei den Dominikanern einen sehr guten Ruf. Immer mehr nette, anständige Mädchen möchten teilnehmen. Ich habe viele Jahre Berufserfahrung. Als Banker muss man auch ständig überzeugen, seine Filiale vorantreiben, auf Leute zugehen können, überzeugen, sich und seinen Service, sein Geschäft verkaufen. Man muss geduldig sein, sehr gute Korrespondenzarbeit leisten können. Man muss immer hochmotiviert sein, sich verbessern, immer kämpfen. Im Partnervermittlungsgeschäft ist es nicht anders. Wer sich einmal bei uns gemeldet hat, uns angeschrieben, uns angerufen, wird schnell merken, dass er es mit Menschen zu tun hat, die hinter ihrem Geschäft stehen, sich dafür viel Zeit nehmen, sich nicht noch mit anderen Dingen verzetteln, sich voll für die Belange und Interessen der Kandidaten einsetzen, alles dafür tun, damit diese wissen, dass sie bei uns mit dem richtigen Partner zu tun haben. Man muss Pionierarbeit leisten. Man muss großartiges leisten, muss sehr belastbar sein, muss mit verschiedenen Zeitzonen arbeiten, die Arbeitszeit kennt oft keine Grenzen. Mit Liebespaaren zusammenzuarbeiten ist dann die Belohnung. Es macht Spass. Konkurrenz oder Neider entsteht dann natürlich. Aber die Qualifikation setzt so viele Dinge voraus, dass sehr viele nach ein paar Anfangsversuchen schnell aufgeben. Eine Digitalkamera zu haben und Internetanschluss mit einer eigenen Seite im Internet ,,,,,,,,,,, ist nicht alles. Es ist ein hartes Geschäft, aber der Erfolg stellt sich ein, wenn man daran glaubt und positiv denkt, und am Ende kommt es auch zu Mundwerbung. In Deutschland verheiratete Paare senden dann eigene Single-Freunde.

Meine generelle Einstellung ist, dass ich niemals schlecht über andere rede, ich setze meine Geist immer nur für Dinge ein, die voranbringen. So auch in Sachen Konkurrenz. So wurde ich erzogen und das ist mein persönlicher Stil.

Frage 13: Wie viel verdient der Durchschnittsbürger hier?

Der Monatsverdienst einer Schneiderin, eines Automechanikers, einer Fabrikangestellten, Apothekenhelferin sind ca. 100 – 150 EURO. Lehrer, Chefsekretärinnen, Spezialsachbearbeiter eventuell 200 EURO. Man kann es nie pauschal sagen. Es gibt aber auch viele Selbständige, Ladenbesitzer, Rechtsanwälte, die ein vielfaches von dem verdienen.

Frage 14: Bezahlt eine Dominikanerin für die Aufnahme in Ihre Agentur?

Wir haben grundsätzlich eine Einschreibungsgebühr von maximal 8 – 12 EURO festgelegt. Diese ist einmalig. Weitere Zahlungen an uns gibt es von den Frauen nicht. Mädchen aus dörflichen Gegenden zahlen nur 2 EURO, Mädchen ohne Anstellung bzw. aus sehr armen Verhältnissen auch oft gar nichts. Wir wollen uns auch nicht behindern. Die Gebühr soll nur eine Schranke sein für Mädchen, die sich mal schnell einschreiben lassen wollen und fotografieren, ohne dass da ein ernsthaftes Interesse besteht. Es ist eine Selektionsmöglichkeit für uns. Die Mädchen sollen die Agenturteilnahme und deren Zielsetzung fördern. Wir bieten die Möglichkeit, den künftigen Freund oder Ehemann zu finden, durch gegenseitiges Kennenlernen, alles fängt schon vor der Landung an, durch Übersetzen von Briefen, die beiden können sich gegenseitig ihr Leben erzählen, ihre Vorstellungen, was sie wünschen, was sie nicht mögen und ab Landung sehen sie sich persönlich. Und haben ab dann auch unsere persönliche Betreuung vor Ort.

Frage 15: Ist eine Partnervermittlung ungesetzlich?

Die Tätigkeit einer Partnervermittlung ist nicht gegen das Gesetz. In keinem Land. Wir ermöglichen Kennenlernen von erwachsenen Personen, die zuerst mal nur auf Fotos reagieren. Danach stellen wir mit den beiden fest, ob sie zueinander passen. Das ist bei jeglichem anderen dating service, sei es bei Yahoo, bei anderen Partnervermittlungen national oder international auch nicht anders. Alle sollen vorher wissen, ob es sich lohnt, auf den anderen zu stoßen oder wer von der Auswahl nun in Frage kommt. Dabei unterstützen wir beide von Anfang an. Unsere Partnervermittlung ist eingeschrieben in der Dominikanischen Republik. Handelsregister Santo Domingo. Wir zahlen Steuern. Man kennt uns und unsere Tätigkeit, die wir anfangs nur hobbymäßig, jetzt voll professionell betreiben. Diverse Kandidatinnen sind selbst aus der Justiz, Rechtsanwältinnen, Zahnärztinnen, Richterinnen. Wir geniessen einen guten Ruf. Alle wissen, dass wir als Vermittler mit den Paaren selbst bei uns im Haus grillen, immer einen nette persönliche Atmosphäre schaffen, mit den Paaren Ausflüge unternehmen, bei Verlobungen oder Hochzeiten immer eingeladen sind, immer helfen, niemals anonym bleiben. Wir stehen für die Paare wochenlang zur Verfügung. Und lassen sie niemals im Stich, auch wenn es dann zu Fragen oder Übersetzungen kommt, bis die Verliebte / Verlobte / Ehefrau nachreist. Alles ist freiwillig. Niemand wird gezwungen, teilzunehmen. Die Männer haben hier allerdings den Vorteil, sie sind es, die bestimmen, wer seiner Auswahl die „Endwahl“ ist. Alles soll auf Gegenseitigkeit beruhen. Eben alles wie man es aus der Herzblatt Show kennt. Wo dann die Chemie am besten stimmt, wer am besten auf den Kandidaten zugeht, wo die beiden merken, da kann eine Liebe aufgehen, eine neue interessante Partnerschaft wachsen, wer wem am sympathischsten ist, …… das ist dann nicht mehr mein Revier. Wir machen es möglich. Wie gesagt, wir sind so etwas wie die Liebesengel.

Frage 16: Haben Sie Angst, in ärmere Viertel zu gehen, um dort Frauen zu werben?

Ich hatte es schon betont, die Dominikanische Republik ist kein Räuberhaus. Soll man Angst haben, nur weil Menschen dort nicht unserem deutschen Standard gemäß wohnen? Ist es etwa gar unter dem Niveau, Gegenden zu betreten, nur weil dort ärmer gelebt wird? Wäre das nicht menschenverachtend, menschenfeindlich? Wer hier selbst an einer armen Holzhütte vorbeijoggt oder mit dem Rad vorbeifährt oder abends mit der Freundin vorbeispaziert, wo im Vorhof Kinder spielen, wo eine Frau gerade Wäsche aufhängt, wo eine Oma gerade eine Pfeife raucht, wo 4 Männer gerade mit einem Brettchen Domino spielen, wo man vom Inneren Bachata Musik hört und den saftigen Hähnchengeruch einatmet, ………. Wer diesen Nachbarn, Mitbewohnern oder einfach Mitmenschen zulächelt, grüßt oder sie einfach leben lässt, wird auch nie Hass ernten oder Angst haben müssen. Viele Menschen riechen es einfach, ob man es auch mit ihnen gut meint und kein arrogantes Wesen an sich hat. Ich selber habe in diesem Land ganz klein angefangen und war selbst für Jahre in solchen einfachen Siedlungen zu Hause, aber schlechte Erfahrungen habe ich bisher noch keine.

Frage 17: Erzählen Sie uns mal ein typisches negatives Beispiel aus Ihrer Partnervermittlungsagentur.

Ein Kandidat wurde einmal von uns zu seiner vollsten Zufriedenheit vermittelt. Er war dermaßen von ihr begeistert, dass er uns gleich nach Flughafenabholung mit ihr und erstem Abendessen mitteilte, diese Kandidatin wird seine künftige Frau. Sie verstanden sich einmalig. Die Atmosphäre war einmalig zwischen den beiden. Er verzichtete auf weitere Präsentationen ( er hatte theoretisch zum Kennenlernen mehrere Damen in der Auswahl gehabt). Wir verbrachten dann ca. 3 Tage intensiv mit dem Paar. Am dritten Tag suchten die beiden dann das weitere Glück in einem Strandhotel ohne uns. Eine weitere Betreuung wurde nicht mehr erwünscht. Nach einer Woche stießen wir dann wieder auf Anregung vom Kandidaten auf beide. Es sollten einige Dinge geklärt werden. Beide waren heiter, fröhlich, der vermittelte Mann gab zu verstehen, dass er nach spätestens 2 Monaten wiederherkäme, um dann ernst zu machen und sie eventuell zu heiraten. Beide waren sich darüber einig. Wir sollten dann die Vorbereitung gemeinsam mit der Freundin managen und sie in Santiago in der Zwischenzeit für einen Deutschkurs einschreiben. Danach fuhren beide wieder zum Kuscheln und Erholen an einen Küstenort für die letzten Ferientage vom Kandidaten. Wir verabschiedeten uns freundlich. Tage später erfuhren wir dann, dass der Herr dann über einen Hotelangestellten eine viel jüngere Frau kennengelernt hatte und von seiner Verliebten nichts mehr wissen wollte. Sie war dann auch Tage später bei uns und klärte uns auf. Schriftlich und im Beisein unseres Rechtsanwalts. Was tat nun der liebe Herr? Er versuchte nun an die an uns bezahlte Vermittlungsgebühr zu kommen. Drohte uns mit einer Strafanzeige wegen Betrug. Als uns dann sein Rechtsanwalt anrief, wir den Fall aufrollten und ihm den Schriftverkehr zeigten und dann auch die ehemalige Verliebte von ihm interviewt wurde, ….. wir hörten niemals mehr etwas von ihm.

Ein anderer Fall? Ja. Wir vermittelten einen ca. 30 jährigen netten Deutschen mit einer 23 jährigen hübschen sympathischen Dominikanerin. Es war eine Traumvermittlung, Monate später dann auch eine Traumhochzeit. Sie haben nun schon 2 Kinder und wohnen wieder in Deutschland. Ich war selber Trauzeuge und durfte die Fotos auch ins Netz stellen. Irgendwann einmal dann sahen die beiden meinen Erfolg und machten eine eigene Partnervermittlung auf (Sie verboten mir dann logischerweise die weitere Veröffentlichung der Hochzeitsfotos). Seit dem Start ihrer Partnervermittlung bin ich für ihn der angebliche Bösewicht.

Das ist nun der Sport so mancher Neuagenten oder Trittbrettfahrer, die uns in ein schlechtes Licht setzen wollen. Unter verschiedensten Namen im Internet versuchen diese meine Partnervermittlung zu verleumden und sich mit Partnervermittlungshassern zu verbünden, die sie irgendwo aufschnappen, ohne dass sie zu erkennen gebem, dass „er“ selber ein Partnervermittler ist. Ich überlasse es jedem selbst, darüber zu reflexionieren. Ich bin nach wie vor stolz auf dieses Paar, sie sind glücklich verheiratet, haben nun eine Tochter und ich werde nicht über sie lästern.

Frage 18: Haben Sie echte Erfolgsnachweise?

Ja. Zum einen waren wir viele Male Trauzeuge bei Hochzeiten von Paaren, die wir über die Agentur zusammengebracht hatten. Ja, es gibt sogar einige Paare, von denen wir die Erlaubnis haben, von künftigen Partnervermittlungskunden angerufen werden zu können. Diese Paare leben alle in Deutschland, der Schweiz, USA und in Kanada. Diese Paare lernten sich ALLE über unsere Partnervermittlung kennen. Exklusiv über mich und meine Kooperationspartnern. Einige Paare sind nun selbst haupt-oder nebenberuflich als Partnervermittler für uns tätig und fungieren als Kontaktperson aus Deutschland, Schweiz. Ansprechpartner, erster Direktkontakt. Sie machen die Arbeit sehr gut. Sie helfen auch von Anfang an oder nach erfolgter Vermittlung für diverse Angelegenheiten. Wir kennen alle Kooperationspartner persönlich und sind stolz ein kleines Netz von Beratern, Akquisiteuren, Vermittlern aufgebaut zu haben, die beweisen, dass unsere Arbeit Sinn macht, zu glücklichen Ehen führt und wir auch Freundschaften zu diesen Paaren und Partnern pflegen.
Schlusswort:
Gerne zeigen wir Ihnen mal die Fernsehberichte bei einem Grillabend, wenn Sie hier bei uns und Ihrer neuen Freundin eingeladen sind. Es wurden nur Teile aller mehrstündigen Aufnahmen ausgestrahlt. Dann können Sie sich Ihre eigene Meinung bilden.

Wir freuen uns auf Sie, aber wer sich am meisten freut, wird wohl Ihre neue Freundin sein.

Latin Princess
Ihre Betreuerin Adalgisa Tavera